Archiv für März 2007

Allgemeine Informationen über Sathmar

Dienstag, 27. März 2007

Sathmar, rumänisch Satu Mare, ist die nördlichste Stadt Rumäniens und befindet sich gleich an der ungarischen Grenze. Der Name “Sathmar” deutet auf eine alte Siedlung hin, daher bekam die Stadt auch den Namen “tausendjährige Stadt”.

Die Stadt wird von dem Fluss Somes durchflossen. Der alte Feuerwehrturm steht als Wahrzeichen der Stadt. Von dem Turm aus kann man die Stadt links und rechts des Somes bewundern. Dieser Turm ist noch als “alter Turm” bekannt, denn auf dem rechten Ufer der Stadt erblickt man den neuen Turm, der 84 m hoch ist. Es ist der Turm des neuen Verwaltungszentrums, das zum zweiten Wahrzeichen der Stadt geworden ist und der als “neuer Turm” bekannt ist.

Zwischen den Türmen erstreckt sich die Stadt. Sathmar beeindruckt seine Besucher durch die alten Bauten und die interessanten Architekturen. Besonders sehenswert ist auch der Park mit Springbrunnen im Zentrum der Stadt.

Sathmar bietet nicht nur zahlreiche sehenswerte Bauten und Museen, sondern auch zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und viel Spass. Durch die Nähe zur ungarischen Grenze, spricht hier fast jeder neben rumänisch noch ungarisch und deutsch.

Das sathmarer Land hat vieles zu bieten, jedoch ist die Region nur wenigen bekannt.

Touristische Attraktionen in Rumänien

Samstag, 24. März 2007

Rumänien liegt im Süd-Osten Mitteleuropas und ist seit dem 1. Januar 2007 Mitglied der EU. Sibiu, eine Stadt in der Mitte des Landes, ist 2007 zur Europäische Kulturhauptstadt ernannt worden. Rumänien ist ein besonderes Land, unter anderem wegen der Vielfalt an Reliefformen. Deswegen eignet sich dieses Land für Ski-, Bade-, Kur- oder einfach für Erholungsurlaube. Die Karpaten, mit Höhen über 2.500 m, umringen das transilvanische Hügelland, wo früher die Sachsen gelebt haben. Das Gebirge ist bei Wintersportlern sehr beliebt. Das Schwarze Meer ist die Hauptattraktion im Sommer, wo Tausende Touristen ihre Ferien verbringen. Das Donaudelta ist ein Naturparadies von globaler Bedeutung wo gefährdete Pflanzen- und Tierarten leben. Die Moldau, der östliche Teil Rumäniens, ist für ihre Klöster bekannt und im Westen befinden sich zahlreiche Kurorte. Die Gastfreundschaft der Einwohner veranlasst die ausländischen Touristen in jedem Jahr zurückzukehren, weil diese von der wilden aber schönen Natur, dem kostbaren Essen den schönen und interessanten Bräuchen der Rumänen begeistert sind. Ein Urlaub in Rumänien garantiert Ihnen sowohl einen entspannenden als auch aufregenden Aufenthalt und viele wunderschöne Erinnerungen.